Kunst im Schulspind

Meisterwerke auf dem Flur

Wer den Gang betritt, auf dem die fünften Klassen ihre Klassenräume haben, wird überrascht sein, wenn einige der Schülerinnen und Schüler ihre Spinde aufschließen. Denn hinter den Metalltüren verbergen sich mitunter wahre Kunstwerke!

Ein Beispiel ist der Spind von Lucy Reimer aus der 5a, der mit allen nur denkbaren Extras ausgestattet ist. Von innen ist dieser mit einer Art Folie „tapeziert“, mit Magneten befestigt und wunderbar farbig.

Natürlich fehlen auch Spiegel und Notizbrett nicht. Um Erkältungen oder andere Ansteckungen zu vermeiden, gibt es zudem desinfizierendes Handgel, welches griffbereit an der Tür befestigt ist. Und damit die Bücher und Hefte es nicht zu ungemütlich haben, liegt im Spind ein flauschiger, langfloriger Teppich.

Wer jetzt denkt, das wäre alles: weit gefehlt! Steckt man nämlich seine Hand in den Spind, um etwas herauszuholen, wird das Licht aktiviert, per Bewegungsmelder!

Danke, liebe Lucy, dass wir einen Blick in deinen Spind werfen durften. Es ist einfach spitze, wie du deinen vorher eher langweiligen Schrank hergerichtet hast! :-)

Text und Foto: O. Marke

eingetragen von: O. Marke

Das schwarze Brett

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