Action-Painting

Gemeinschaftsaktion des St.-Georg-Gymnasiums und des Mariengymnasiums

Ein Q1-Kurs des St.-Georg-Gymnasiums und zwei EF-Kurse (des Mariengymnasiums) trafen sich am Mittwoch, den 13.06. im leerstehenden Herding-Fabrikgebäude, um ohne jegliche Zurückhaltung Farbe auf den Wänden zu verteilen. Inspirieren ließen sich die Schülerinnen und Schüler von den Action-Painting oder Aktionskunst-Pionieren Jackson Pollock, Yves Klein, Niki de Saint Phalle und Hermann Nitsch, sowie von einem schönen Video einer schwedischen Schule. Unterstützt wurde die Aktion vom Kulturamt der Stadt Bocholt, sowie von den Fördervereinen der beiden Schulen.

Text und Fotos: D. Seeger
Weitere Texte von unseren Schülerinnen und Schülern

Hier die Eindrücke einiger Schüler:

Am Mittwoch, den 13.06.2018 haben wir uns mit Schülern der EF des Mariengymnasiums im alten Herding- Gebäude getroffen. Der Anlass dafür war das von unserem Lehrer, Herrn Seeger, organisierte „ Action-Painting“. Ihr fragt euch bestimmt, was das ist. Action Painting ist ein amerikanischer Kunststil, wobei ohne darstellerische Vorgaben Farbe auf einen beliebigen Untergrund aufgetragen, getropft, gespritzt usw. wird. Dabei stehen der Malprozess, der ganze Einsatz des Körpers und die verschiedenen Malutensilien im Vordergrund. Zu Beginn durften wir die Farben eigenhändig mit Wasser anrühren. Nun waren der Kreativität keine Grenzen gesetzt und wir konnten ihr freien Lauf lassen. Mit Hilfe von Wollknäueln, einem Tennisball, einer Fliegenklatsche, einem Badeschwamm, Wasserpistolen, Wasserbomben, einer Spraydose, einem großen Besen und vielen verschiedenen Pinseln haben wir die Wände nach Lust und Laune verschönert. Ohne Nachzudenken haben wir drauflos gelegt. Es sind echte Kunstwerke entstanden. Am Ende waren nicht nur die Wände und der Boden bunt, sondern auch wir waren voller Farben. Ein kunterbuntes durcheinander, dass uns allen viel Spaß bereitet hat. Wenn ihr die Möglichkeit habt, probiert es aus. Es lohnt sich!

Annika, Jana und Linda (Q1)

Am Mittwoch, den 13.06.2018 trafen wir uns um 14 Uhr am alten Herding-Gebäude, um dort unter dem Projektnamen "ActionPainting" die alten, kurz vor dem Abriss stehenden Wände anzumalen. Dabei konnten wir alle unserer Energie freien Lauf lassen. Der Kreativität waren zu dem Zeitpunkt keine Grenzen gesetzt. Sachen wie zum Beispiel Handtücher, Besen oder auch Softairs in Verbindung mit mit Farbe gefüllten Wasserbomben wurden genutzt, um die Wände mit den verschiedensten Mustern zu bespritzen. Manche waren dabei eher vorsichtig und fein. Ich zum Beispiel war eher einer derjenigen, der körperlich alles genutzt hat, um mit den verschiedensten Gegenständen die buntesten, und wildesten Muster an die Wand zu bringen. Es war mal eine sehr schöne Abwechslung zum sonst eher ruhigen Kunstunterricht. Außerdem hat es auch abgesehen von den Bildern an der Wand mit den Mitschülern untereinander sehr viel Spaß gemacht. Schade war nur, dass die Farbe so schnell aufgebraucht war, was wahrscheinlich auch so war, weil die Farbe nicht immer nur für die Wände genutzt wurde. Meiner Meinung nach wäre es cool, so eine Aktion vielleicht in nächster Zeit noch einmal zu wiederholen. Schließlich gibt es noch genug unbemalte, kurz vor dem Abriss stehende Häuser oder Lagerhallen!

Lukas Janaschk (Q1)

Am Mittwoch, den 13. Juni 2018 hat unser Kunstkurs bei Herrn Seeger ein Action-Painting in der alten Herding-Halle veranstaltet. Die Farben wurden uns gesponsert, während wir für die Materialien selbst verantwortlich waren. Viele bunte Farben bedeckten nach kurzer Zeit nicht nur die Wände. Nahezu alle Schüler und Schülerinnen strahlten in allen möglichen Farben. Wir hatten viele kreative Ideen, was zur Folge hatte, dass sich an Materialien alles wiederfinden ließ. Jeder brachte etwas mit, was diese Vielfalt erklärte. Egal ob Pinsel, Eimer oder Regenschirme – Die Materialien wurden genutzt um die Wände anzumalen, weswegen wir unserer Kreativität freien Lauf lassen konnten. Wir sind schnell auf die verschiedensten Ideen gekommen: so wurden mit Farben getränkte Handtücher möglichst hoch an die Wand geschmissen oder mithilfe von Schwämmen viele Tupfer an die Wand gezaubert. Die Wände waren, nachdem wir mit ihnen fertig waren, nicht mehr wieder zu erkennen … Um ein Stückchen Weiß zu finden musste lang gesucht werden. Als Schüler können wir sagen, dass es ein sehr schönes Event war und wir es gerne wiederholen würden. Einige von uns haben einen solch großen Spaß nicht erwartet und es hat uns gezeigt, dass die Unterrichtszeit auch mal anders genutzt werden kann. Vielen Dank an Herrn Seeger, der uns dieses schöne Ereignis ermöglicht hat und durch den wir diese Erfahrung machen durften.

Jessica, Fabienne, Timo und Nico

eingetragen von: O. Marke

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