Martinszug 2018

Unsere Fünftklässler berichten


Am Mittwoch, dem 07.11.2018, habe ich mit meiner Klasse zum ersten Mal den Martinszug in Bocholt besucht. Wir haben uns um 16.30 Uhr vor dem Haupteingang getroffen. Als alle da waren, sind wir dann gemeinsam mit Herrn Marke und ein paar Müttern zum Berliner Platz gelaufen. Dort mussten wir noch etwas warten. Um 17.15 startete der Martinszug. Unterwegs haben wir laut gesungen. Die meisten Kinder hatten eine Laterne dabei.

Die 5. Klassen und einige Schüler aus den höheren Jahrgangsstufen vom Georgs hatten allerdings eine Runkel. Aus anderen Schulen hatten auch noch Kinder eine Runkel. Ich habe meine Runkel mit meinem Opa und mit meiner Mutter gebaut. Mit meinem Opa habe ich den Runkelstab gebaut und die Runkel ausgehöhlt. Mit meiner Mutter habe ich Sterne, Sternschuppen, meinen Namen und meine Klasse eingeritzt. Alle Runkeln sahen sehr schön aus.

Der Weg führte mitten durch die Innenstadt zum historischen Rathaus. Dort gab es am Ende für jedes Kind eine Martinstüte mit leckeren Sachen.

Levin Holtmann, 5c

Am Mittwoch, den 07.11.2018 war unser Bocholter Martinszug. Wir Fünftklässler haben uns zuerst vor dem Haupteingang des St.-Georg-Gymnasiums getroffen. Dann sind wir zum Berliner Platz gewandert. Später um 17.15 Uhr sind wir endlich mit den anderen Schulen (insgesamt 3000 Kinder!) losgelaufen. Es waren mehrere Musikgruppen aus verschiedenen Orten am Start.

Unser Ziel war das alte Rathaus. Wir konnten es kaum erwarten! Doch dann fing es an zu regnen. Es war nicht sehr schön, aber irgendwie wurde unsere Laune dadurch noch besser. Wir haben wirklich sehr laut gesungen, sodass die Leute, die links und rechts von uns standen, uns schon angeguckt haben.

Doch die Menschen schauten uns noch viel mehr an, als wir die selbstkomponierten Lieder aus dem Deutschunterricht mit Herrn Marke gesungen haben. Die Mütter, die uns begleitet haben, haben uns immer wieder motiviert, mitzusingen. Darunter waren die Mütter von Justus, Charlotte, Max und Antonia.

Als wir schon eine Weile marschiert waren, und wir nur noch ins Bett wollten, sagte glücklicherweise Justus‘ Mutter: „ Wenn ihr jetzt kräftig mitsingt, gebe ich Justus Süßigkeiten für euch mit“. (Und es war auch so!)

Endlich waren wir am alten Rathaus angekommen! Dort wurden uns schon die LECKEREN Martinstüten überreicht. Sie waren nicht so groß, aber klein und fein! In unserer Martinstüte war eine Lakritzpackung, ein Apfel, eine Mandarine und eine Packung Spekulatius.

Nun durften wir nach Hause gehen.
Der Martinszug war insgesamt für uns schön, trotz Regen!
Am nächsten Tag waren alle noch müde vom großen Martinszug!

Maja Wussow, 5c


Hallo liebe Leser,

in diesem Text möchte ich euch von dem St. Martinszug 2018 berichten.
Alles fing so an: Wir alle trafen uns am Haupteingang vom St.-Georg-
Gymnasium. Wir hatten unsere selbstgeschnitzen Runkeln in der Hand und sie leuchteten hell in der Abenddämmerung. Einige Kinder hatten einen Mond, ein Haus, St. Martin oder ihren Namen hineingeschnitzt. Als unsere Klasse vollständig da war, verteilte Herr Marke die Karten für die Tüten, die man am Ende des Martinzuges bekommt. Wir stellten uns in Zweierreihen auf und liefen los zum Sammelplatz. Herr Marke lief ganz vorne und noch einige Mütter begleiteten uns. Der Sammelplatz war der Berliner Platz, dort treffen sich jedes Jahr alle Schulen/Gruppen und von dem Ort aus startet der St.-Martins-Zug. Wir suchten die Stelle, wo sich das St.-Georg-Gymnasium aufstellen sollte und mussten eine ganze Weile warten. Es war ein bisschen langweilig und als es dann noch anfing zu regnen, waren wir ein bisschen genervt. Doch zum Glück kam
bald darauf der Start, die Musiker fingen an zu spielen und St. Martin
ritt endlich los.

Wir liefen durch die Innenstadt und sangen eifrig mit, unsere Runkeln hielten wir ganz hoch. Am Rande des Zuges sahen wir ab
und zu Freunde, Bekannte und Familie. Es war richtig schön. Das Ende des St.-Martins-Zuges war am historischen Rathaus, wo die Tütenausgabe stattfand. Wir holten unsere Karten aus der Tasche und kamen an der Schleuse an. Die eine Schleuse ging rechts rum, die andere links rum und nach kurzer Zeit war es wieder ein Weg. Also ging man zu einer Schleuse, gab der Person, die davor stand, seine Karte, ging dann weiter und nahm von der nächsten Person eine Tüte entgegen. Wir liefen dann direkt zum Treffpunkt, den wir vorher abgesprochen hatten.

Jeder, der seine Tüte bekommen hatte, sollte direkt zum Haupteingang der St.-Georg-Kirche gehen. Das war unser Endpunkt. Herr Marke und die mitgelaufenen Mütter warteten schon dort. Ein paar von uns setzten sich auf den Boden und warteten auf ihre Eltern, und so gingen die meisten von uns direkt nach Hause, als die Eltern da waren.

So, hier endet meine Erzählung von dem Martinszug 2018. Ich hoffe sie hat euch gefallen. Ich wünsche allen einen schönen Tag noch!

Milla Tielkes, 5c


Foto: Bruno Wansing, www.bocholt.de

eingetragen von: O. Marke

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