Die Münze mit der rechten Hand über die linke Schulter werfen!

Gruppe des Georgs in Rom

Wer diese Turnübung am Trevibrunnen zu Rom erfolgreich durchgeführt hat, wird – so der Volksmund – irgendwann nach Rom zurückkehren. Vermutlich auch deshalb haben die EF-Lateinkurse des St.-Georg-Gymnasiums zum zweiten Mal nach 2017 die Ewige Stadt besuchen dürfen und sind den Spuren Luthers, Goethes und Robert Langdons gefolgt. Dabei galt es ein straffes Programm zu absolvieren, das die rund 40köpfige Gruppe am Dienstag zunächst zur und auf die Engelsburg führte, um durch ein atemberaubendes Panorama einen ersten Überblick über die Stadt zu erhalten.

Dem obligatorischen Eis an der Piazza Navona folgte der Besuch der Vatikanischen Museen, wo die Schülerinnen und Schüler nicht nur die Sixtinische Kapelle besuchten, sondern auch die Antikensammlung mit der berühmten Laokoongruppe besichtigten, bis sie kurz nach der Schließung des Museums vom Sicherheitspersonal hinauskomplementiert werden mussten.

Der Mittwoch stand komplett im Zeichen der Antike, schließlich besuchte die Gruppe zunächst das Kolosseum und danach den Palatin sowie das Forum Romanum. Die fast vierstündige Führung wurde von Gabi, einer österreichischen Archäologin, nicht nur sehr interessant, sondern inklusive Großwildjagd und Kräuterpflückerei auch äußerst unterhaltsam gestaltet.

Nach diesem Intensivprogramm folgte am Donnerstag etwas wohlverdiente Besinnlichkeit, als die Schülerinnen und Schüler mit ihren Begleitpersonen und weiteren Tausenden Besuchern den Petersdom besichtigten, der nicht nur aufgrund seiner Größe und Pracht beeindruckte, sondern auch durch seine zahlreichen Geheimnisse faszinierte. Nachmittags wurden Pantheon, spanische Treppe und der Trevibrunnen besucht, wo einige Schülerinnen und Schüler mit der oben genannten Tradition alles dafür taten, dass sie und das St.-Georg-Gymnasium Rom erneut besuchen werden.

Nach fünf sonnigen Tagen mit plattgelaufenen Füßen und großartigen Eindrücken endete die Studienfahrt am späten Freitagabend und wenn der Volksmund Recht behält, dann sehen viele Schülerinnen und Schüler sowie die begleitenden Lehrpersonen Rom, diese wunderbare Stadt, bald wieder.

Text und Foto: Philipp de Roy

eingetragen von: O. Marke

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