23 Schüler in China an der Wuxi No. 1 High School
23 Schüler des St.-Georg-Gymnasiums nahmen vom 15. – 19. Oktober 2008 an einem Schüleraustausch mit der Wuxi High School No.1 in China teil.
„This fish is from the river“, erklärt der Lehrer der Wuxi High School No. 1 mit einem stolzen Lächeln auf dem Gesicht. Auf dem Tisch befinden sich viele regionale Gerichte. Zaghaft probieren die Schüler des St.-Georg-Gymnasiums gefüllte Reistaschen, Tintenfischsuppe, überbackene Bananen, Morcheln und viele andere chinesische Speisen. Mit Hackfleisch gefüllte Kürbisse werden in ihrer Exklusivität nur von giftgrünen Kirschen, die nach Minze schmecken, übertroffen.
Seit 8 Jahren findet der Austausch zwischen den beiden Partnerschulen unter der Leitung von Klaus Jung statt. Vom 5. bis 19. Oktober haben die Bocholter Schüler die Chance in den Alltag der 5 Millionen Stadt Wuxi einzutauchen. Die liebevoll gestaltete Begrüßungszeremonie war durch musikalische und tänzerische Darbietungen geprägt. Aufgrund des großen Interesses der Chinesen wurde einem deutschen Schüler bis zu vier chinesische Schüler zugeteilt. Ganz nach dem Vorbild der olympischen Spiele veranstalteten die Chinesen ein kleines Turnier in den Disziplinen Fußball und Tischtennis. Außerdem nahmen die Bocholter an einer Einführung in die Kalligrafie, Kung Fu, chinesische Volksmusik und Töpfern teil.
Den Schülern fällt besonders die Kommunikation mit der allgemeinen Bevölkerung schwer, da viele Chinesen kein Englisch sprechen. Mit unseren chinesischen Partnern funktioniert die Kommunikation aber um so besser. Der Straßenverkehr läuft für deutsche Verhältnisse chaotisch ab: Hupkonzerte, aggressive Drängeleien und gefährliche Überholmanöver von allen Seiten gehören zum Verkehrsalltag.
Ein Wochenende verbringen die Schüler in ihren Gastfamilien. In der zweiten Woche des Austauschs war für die Schülergruppe eine dreitägige Reise nach Peking geplant, um die chinesische Mauer, die verbotene Stadt und das Vogelnest zu besichtigen.
Fazit: Das Abtauchen in eine für uns relativ fremde Kultur war zwar anstrengend aber für alle sicherlich auch eine große Bereicherung.
(Nils Gudel ; Thomas Just ; Timo Brockmann)
Seit 8 Jahren findet der Austausch zwischen den beiden Partnerschulen unter der Leitung von Klaus Jung statt. Vom 5. bis 19. Oktober haben die Bocholter Schüler die Chance in den Alltag der 5 Millionen Stadt Wuxi einzutauchen. Die liebevoll gestaltete Begrüßungszeremonie war durch musikalische und tänzerische Darbietungen geprägt. Aufgrund des großen Interesses der Chinesen wurde einem deutschen Schüler bis zu vier chinesische Schüler zugeteilt. Ganz nach dem Vorbild der olympischen Spiele veranstalteten die Chinesen ein kleines Turnier in den Disziplinen Fußball und Tischtennis. Außerdem nahmen die Bocholter an einer Einführung in die Kalligrafie, Kung Fu, chinesische Volksmusik und Töpfern teil.
Den Schülern fällt besonders die Kommunikation mit der allgemeinen Bevölkerung schwer, da viele Chinesen kein Englisch sprechen. Mit unseren chinesischen Partnern funktioniert die Kommunikation aber um so besser. Der Straßenverkehr läuft für deutsche Verhältnisse chaotisch ab: Hupkonzerte, aggressive Drängeleien und gefährliche Überholmanöver von allen Seiten gehören zum Verkehrsalltag.
Ein Wochenende verbringen die Schüler in ihren Gastfamilien. In der zweiten Woche des Austauschs war für die Schülergruppe eine dreitägige Reise nach Peking geplant, um die chinesische Mauer, die verbotene Stadt und das Vogelnest zu besichtigen.
Fazit: Das Abtauchen in eine für uns relativ fremde Kultur war zwar anstrengend aber für alle sicherlich auch eine große Bereicherung.
(Nils Gudel ; Thomas Just ; Timo Brockmann)
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