Weihnachten und Corona

Lyrik-Impressionen vom Georgs


Rebecca Straatmann
Wunschzettel

Plötzlich ist Corona da,
Nichts ist mehr, wie es mal war.
So hat es uns nun schwer getroffen,
wir wollen auf den neuen Impfstoff hoffen

Jetzt ist Advent,
die erste Kerze brennt,
Corona ist geblieben,
wir schützen unsere Lieben.

In der Schule heißt es Maske tragen
und nicht über Kälte klagen.
Wir wünschen uns ein frohes Fest,
das Platz für Glück und Freude lässt.

2020 war kein schönes Jahr,
in dem die Angst um Oma war.
Im nächsten Jahr Corona vertreiben
und hoffentlich alle gesund dabei bleiben.


Sophia Kortboyer
Weihnachten in der Pandemie

Heut ist endlich Weihnachten.
Die Stimmung hier ist froh.
Feste feiern mit den Freunden,
darauf freue ich mich so.

Das alles ist nun Vergangenheit,
es war eine sehr schöne Zeit.
Leider ist es wahr,
denn plötzlich war Corona da.

Masken tragen, Abstand halten, das ist unsre Pflicht.
Auch zu Weihnachtsmärkten können wir nicht,
denn sogar Kontakte sollen wir meiden,
viele Menschen müssen leiden
und die Infektionen steigen.

Jedem fallen die Maßnahmen schwer,
doch sie helfen vor allem den Alten sehr.
Leider finden sie nicht alle gut
und reagieren darauf mit purer Wut.

Aber diese Sicht,
die hilft uns nicht.
Wir überstehen zusammen die Pandemie.
Das sage ich mit Garantie.


Lieselotte Schönefeld
Der große Wunsch

Zum Weihnachtsfest,
wie jedes Jahr,
wünsch ich mir etwas,
ist doch klar.

Doch dieses Mal,
gibt’s `nen großen Wunsch,
so riesig wie ein Wal,
und zwar keinen Punsch.

Ich wünsche mir Corona weg,
ich brauche es nie mehr,
dieses Virus ist ein Schreck,
ich habe keine Wehr.

Jetzt feiern wir das schöne Fest,
wenn auch nur beschränkt,
das wird ein ziemlich großer Test,
wir hoffen, dass `s keinen kränkt.


Texte: Rebecca Straatmann, Sophia Kortboyer, Lieselotte Schönefeld (Klasse 6b)
Illustration: Lieselotte Schönefeld
Foto: T. Lampe

eingetragen von: G. Grunden

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